Bread & Butter 2017

Morgen startet die Bread & Butter 2017 (01.-03.09.), die 2016 von Zalando übernommen und jetzt für die zweite Auflage nochmal kräftig gepimpt wurde. Statt 20.000 Besuchern wie im letzten Jahr, sollen dieses Jahr verrückte 30.000 Besucher das Event erleben.

Gewagtes Ziel! Dafür wurde aber auch einiges getan. Die Veranstaltungsfläche, genauso wie die Zahl der ausstellenden Brands, wurde verdoppelt und es wird voll auf Festivalcharakter gesetzt. Neben den ausstellenden Brands gibt es zusätzlich jede Menge Workshops, Trainings, Shows, die das junge Publikum locken sollen. Und natürlich Food! Mit einem fancy Halloumi Burger oder einem wunderbar ekelhaftem Avocado Smoothie bekommt man am Ende ja doch jeden jungen oder junggebliebenen Kleinstadt-Hipster. Und genau diese junge Zielgruppe soll künftig deutlich mehr Geld bei Zalando lassen, als es bisher der Fall ist.

Dafür bieten Brands wie Fila beispielsweise an, die Looks direkt vor Ort individualisieren zu lassen, Puma versucht mit mehreren Workouts (die schon komplett ausgebucht sind) auf sich aufmerksam zu machen und Asics schickt Brand Ambassador Elyas M’Barek ins Rennen, der über sein Leben und seinen Werdegang spricht. Und natürlich darüber, was die Philosophie von Asics damit zu tun hat. Ich bin mir sicher, es ist eine Menge.

Neben der Mode und den Workouts, die natürlich hauptsächlich von sowieso schon bekannten Brands gezeigt wird, gibt es vor allem auch ein ziemlich cooles Line-up an Musikern, die auf der Bread & Butter performen. Yung Hurn tritt zum Beispiel am Samstag um 21:30 Uhr auf, genau einen Tag später ist am Sonntag dann Rin am Start, der der Crowd ordentlich einheizen wird, bevor dann Bilderbuch um 22 Uhr übernehmen wird. Alleine durch die rentiert sich das Eintrittsgeld tatsächlich schon doppelt und dreifach. Das komplette Programm gibt es hier.

Wer also am Wochenende in Berlin ist und/oder nichts vor hat, sollte sich auf jeden Fall noch schnell Tickets sichern. Und vor allem davon berichten! Ich schaffe es nämlich leider nicht, und werde von hier aus Hamburg nur leicht genervt und unfassbar neidisch die ganzen fancy Instagram Stories stalken, bevor ich mich dann Abend für Abend in den Schlaf weine..




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