Supreme x Rap-A-Lot – Basiswissen für alle Hypekids

Supreme legt nach. Kurze nach der Kollektion mit The North Face bringt Supreme Ende der Woche die nächste Collaboration an den Start. Diesmal mit dem texanischen Hip Hop-Label „Rap-A-Lot“. Das Label wurde 1987 in Houston, Texas gegründet und sagt vermutlich den wenigsten der Hypekids was, die ab nächster Woche in den Jacken, Hoodies, T-Shirts, Caps und Mützen rumlaufen werden. Für alle, die sich die Teile holen werden, weil halt Supreme draufsteht, gibt’s hier mal ein paar Hintergrundinfos zu Rap-A-Lot, damit ihr zumindest ein bisschen Hintergrundwissen nachweisen könnt, wenn euch jemand auf euer Outfit anspricht. Natürlich mit freundlicher Unterstützung von Wikipedia.

Basiswissen zu Rap-A-Lot

Das texanische Label wurde 1987 von James Smith (Künstlername J. Prince) gegründet und hat sich schon damals voll dem Gangsta-Rap verschrieben. Das Label hatte unter anderem Crews wie die Geto Boys (unter anderem mit Scarface), Gangsta N-I-P, oder den Menace Clan unter Vertrag. Allesamt Künstler, die vermutlich den wenigsten von denen was sagen, die am Freitag vor den Supreme Stores Schlange stehen, oder ihre Bots losschicken, um Online eines der Teile zu ergattern. Das Label hat sich bereits Ende der 80er Jahre zu einem der bedeutendsten Labels der Southside entwickelt und besteht bis heute. So ganz schlecht scheint es also immer noch nicht zu laufen. Und falls doch, wird die Supreme-Collaboration bestimmt für einen ordentlichen Aufschwung sorgen.

Supreme x Rap-A-Lot – Die Kollektion

Die Kollektion besteht aus zwei Varsity-Jacken (Schwarz und Weiß), mehrere Hoodies, T-Shirts und ein Longsleeve, und dazu noch Caps und Mützen. Zum perfekten Gangsta-Look der 90er fehlt also eigentlich nur noch eine übertriebene Baggy und `ne fette Goldkette. Die produzierten Teile sind aber ziemlich gelungen und sorgen auch so für den richtigen Swag. Auch wenn es mir persönlich schwer fällt Teile mit dem Rap-A-Lot-Logo zu tragen, ohne auch nur ein Lied von einem der Künstler zu kennen. Wem das aber egal ist, für den ist die Kollektion auf jeden Fall ein „Must-Cop“ – vorausgesetzt, ihr seid schnell genug. Zu kaufen gibt es die Teile wie immer im Supreme Online Store ( Release: 6.04.). Falls ihr den genauen Zeitpunkt wissen wollt, solltet ihr einfach den Supreme Newsletter abonnieren. Da gibt’s immer ein kurzes Update, sobald neue Ware gedropped ist. Sobald die Mail raus ist, bleiben auch meistens nur ein paar Minuten, bevor der Großteil ausverkauft ist.

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Supreme x Rap-A-Lot 2

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