Weekly Struggle #29

Nach längere Abstinenz kommt jetzt endlich mal wieder ein Update meines bedingt spannenden Alltags, auf das absolut niemand gewartet. Nächste Woche gibt es den Rückblick dann wieder in volle Länge. Versprochen!

GEBURTSTAG

Der März begann, wie in jedem Jahr, mit meinem Geburtstag. Und obwohl ich mir aufgrund des zunehmendem Alters zuerst nicht so richtig sicher war, ob das nun ein guter oder ein schlechter Tag werden würde, entpuppte er sich dank des Kuchens (thx @victorixo) und der Geschenke dann doch zu einem ziemlich guten Tag. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an alle Beteiligten!

GEHÖRT

Ich weiß nicht wie, aber irgendwie bin ich beim Stöbern auf die alten Bravo Hits aus den 90ern gestoßen, wodurch meine Liebe zur 90’s Trashmusik neu entfacht ist. Absoluter Lieblingstrack: Hardcore Vibes von Dune, inklusive überragendem Video!

Dazu habe ich mir Bravo Hits 12 fürs Auto gegönnt, was mir schon die ein oder andere unangenehme Situation beschert hat, wenn ich doch etwas zu laut Herz an Herz (Blümchen) gepumpt habe und an der roten Ampel die anderen Autofahrer nur ein mitleidiges Kopfschütteln für mich übrig hatten.

GESEHEN

Meine persönliche Neuentdeckung im März ist der Account @itsmaysmemes, der von zwei absolut genialen Photoshop-Göttern ins Leben gerufen wurde. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit Hilfe Ihrer überragenden Fähigkeiten ein klein wenig über die gehyptesten Trends des Winters, wie beispielsweise Oversized Jacken oder Ugly Sneakers, lustig zu machen und auf die Spitze zu treiben. Chapeau!

So who is tryna buy this jacket for me

Ein Beitrag geteilt von May (@itsmaysmemes) am

VERZOCKT

Letzten Freitag hatte ich mal wieder ordentlich Zeit, die ich möglichst sinnlos nutzen wollte. Da es vermutlich nicht viel Sinnloseres gibt als Online Poker (zumindest, wenn man chronisch erfolglos ist), habe ich meinen Paypal-Account mal wieder leer geräumt, und auf Pokerstars eingezahlt. Da ich nicht nur sehr mittelmäßig Poker spiele, sondern auch wenig bis gar nichts von Bankroll Management halte, kaufte ich mich einfach mit dem kompletten Geld bei einem Turnier ein und hatte drei Stunden lang so richtig Spaß. Ich fühlte mich gut, spielte sicher, und war bereit die Spitze zu übernehmen. Einziges Problem: Meine Karten passten nicht zu meinem Selbstvertrauen. Machte aber nichts: Dann eben mit einem Bluff den Platz an der Sonne einnehmen. Und so setzte ich auf dem Flop, setzte auf dem Turn, und weil der einzig verbliebene Gegner auf dem River immer noch dabei war, ging ich voller Überzeugung All-in, um den Idioten endlich zum Folden zu bringen. Was für ein Spiel, wagemutig und durchdacht zugleich, dachte ich noch Minuten später, als ich fassungslos vor dem Bildschirm saß, weil ich mal wieder mit einer einzigen Hand alles kaputt gemacht hatte, was ich mir zuvor stundenlang aufgebaut hatte. Wie schon so oft, beendete ich meine Poker-Karriere auf dem erneuten Tiefpunkt und schwor mir, nie wieder zu spielen. Mal sehen, wie lange es diesmal hält.

 

 




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