Weekly Struggle #8

Dieser Weekly Struggle beginnt mal von ganz hinten. Völlig verrückt, ich weiß. Geht aber nicht anders, denn am Samstag habe ich mir beim Abschlusstraining vor dem Auswärtsspiel in Potsdam ein bisschen das Knie zerschossen. Nicht schlimm, aber Mitleid will ich dafür trotzdem haben, und zwar sofort!

Der Sonntag war dann dementsprechend langweilig, ich humpelte vom Bett zum Kühlschrank, und von da aufs Sofa. Nur um eine halbe Stunde später wieder zum Kühlschrank zu laufen und mich dann doch wieder ins Bett zu legen, weil aus einem mir nicht bekannten Grund seit einem kurzen Stromausfall in der vergangenen Woche der Sky Receiver im Wohnzimmer nicht mehr funktioniert. Erst das Knie, und dann auch noch das. So viel schlechtes Karma kann ich eigentlich gar nicht angehäuft haben, aber es wird schon alles seine Richtigkeit haben. Später checkte ich dann noch den Liveticker aus Potsdam, der aber (glücklicherweise) nicht so wahnsinnig spannend war.

Neben dem größtenteils negativen Wochenende gab es aber auch diverse positive Dinge. Und wenn ich eins von anderen Bloggern gelernt habe, dann, dass man hauptsächlich über die schönen Dinge des Lebens berichten sollte.

Am Montag war ich zum zweiten Mal bei #Messthedress vom Praisemag dabei. Da gibt’s zwar nichts außer Fame, aber Likes und Internetfame sind ja heutzutage auch fast schon eine Währung.

Am Dienstag vertrieb ich mir die Zeit auf Instagram, und entdeckte dort die neue ADAC-Kampagne „Don’t Call Mom“, mit der der Automobilclub sich mal so richtig fancy zeigt. Hört sich erstmal uncool an, ich muss aber sagen, dass ich die Aktion gar nicht so schlecht finde. Neben mehreren Imagefilmen gibt’s nämlich auch ein paar ganz coole Shirts und vor allem eine ultracoole Bauchtasche, die man über Instagram gewinnen kann.

Dazu musste man aber dem Instagram-Profil des ADAC folgen. Dort angekommen wurde mir ziemlich schnell klar, dass der ADAC so eine Kampagne auch bitter nötig hat. Abgesehen von dem Post oben ist das Profil nämlich ziemlich langweilig. Vor allem, wenn man sich, wie ich, nicht so wahnsinnig für Autos interessiert.

Mittwoch gönnte ich mir dann die neue RTL2-Sendung „Love Island“. Und obwohl ich die Sendung schon zum zweiten Mal sah, verstand ich immer noch nicht so richtig, was da genau passiert. Außer das nicht sehr schlaue Frauen mit nicht sehr schlauen, dafür aber recht durchtrainierten Typen in einer Villa wohnen, und jeder mal mit jedem rummacht.

Beeindruckend fand ich aber, dass About You als Werbepartner mit einem riesigen Kleiderschrank bei Love Island am Start ist. Zusätzlich gibt es dann auf der About You Website einen eigenen „Love Island“-Shop. Chapeau an die Marketingmenschen bei About You. Ich weiß zwar nicht unbedingt, ob das gute Werbung ist, bei einer RTL2-Sendung aufzutauchen, die selbst für RTL2-Verhältnisse keinen sehr hohen Qualitätsansprüchen genügt, kreativ ist es aber auf jeden Fall. Und das ist doch auch schon mal was.

Am Donnerstag verfolgte ich den Supreme x Hysteric Glamour Drop auf der Supreme-Website, über den ich letzte Woche schon geschrieben habe. Als ich dann aber stichprobenartig die Preise checkte, wurde mir schnell klar, warum. 400$ für Bettwäsche, oder 36$ für eine simple Tasse sind dann doch etwas viel- glücklicherweise sogar für eine Zielgruppe, die auch gerne mal 1000$ für ein Vetements-Shirt bezahlt.

Und so verließ ich den Online Shop dann auch wieder, ohne selbst etwas gekauft zu haben. Einerseits etwas enttäuscht von Supreme, weil die Preise einfach krass unverhältnismäßig sind und Supreme doch eigentlich mal ein ganz normales Skatelabel war, andererseits war ich aber auch zufrieden mit der Erkenntnis, dass der Hype wohl doch noch Grenzen kennt und die Leute zumindest etwas nachdenken, bevor sie ihr Geld den Brands in den Rachen werfen. Wobei die Kollektion am Ende vermutlich doch wieder komplett sold war.

Freitag war dann mal wieder Youtube-Tag (neuerdings verbringe ich wieder krass viel Zeit auf Youtube), und stellte freudig fest, wie viele neue Folgen Rap am Mittwoch es schon wieder gab, die ich mir alle noch reinziehen kann. Wobei ich dann doch bei den alten Folgen hängen blieb, in denen sich Atzenkalle und Main Moe regelmäßig im Finale duellierten und absolute Feuerwerke ablieferten.

Wie das Wochenende gelaufen ist, ist ja schon bekannt, und so entlasse ich euch für diese Woche mit einem Highlightvideo von Atzenkalle. Einfach mal gönnen (Und bitte nicht zu ernst nehmen!).




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